04.01.10
Antonia und Oona
Vorbin beim durchgucken der Bilder gefunden:
Töchterchens zweite Antonia T-Shirt:
Und die zweite Oona Hose, die leider ein bisschen rutscht.
Kochen, Nähen, Leben..
Vorbin beim durchgucken der Bilder gefunden:
Töchterchens zweite Antonia T-Shirt:
Und die zweite Oona Hose, die leider ein bisschen rutscht.
Oh ja, es gibt mich noch, auch wenn dieses Blog, abgesehen von mysteriösen Nachrichten, derzeit eher brachliegt.
Stricken tu ich derzeit nicht, ich habe ehrlich gesagt einfach keine Lust. Dafür nähe ich wieder mehr und ich muss auch noch ein paar Kinderklamotten (Oona Hose, Vijona-Pulli, zwei Antonia-T-Shirts, einen Redondo-Rock und noch irgendwas) nachreichen.
Jetzt will ich aber mein aktuellstes WIP zeigen:
Eine Hannel in Größe 110 aus blaugrundigem Sternchenfleece mit gelben Fleeceärmeln, auf die Sternchen appliziert sind. Und auf der Vorderseite ist noch ein gelber Dino. In der Detailaufnahme sieht man, dass mich die Rundungen etwas überfordert haben, da er dem Kind aber so gefällt, werde ich ihn wohl lassen müssen.
Es schlägt die eine Tür zu, die andere auf. Und weder über das eine noch über das andere bin ich unglücklich. Wenn ich ehrlich bin, gefällt es mir so irgendwie besser. So habe ich das Gefühl, dass es passt. Das wäre anders nicht unbedingt der Fall gewesen.
Immer dann, wenn ich dem Kind grade ein neues Kleidungsstück genäht habe, mag sie es für vielleicht eine Minute. Dann ist es zu groß, zu klein, noch nicht fertig, gefällt nicht mehr. Warum mache ich mir eigentlich die Mühe?
Ich bin gespannt, ob oder wann der Anruf kommt. Ob oder wann es weiter geht. Gespannt, aber eher entspannt gespannt, weil ich nichts verlieren kann, nur etwas gewinnen könnte.
“Und Du machst immer so schöne Kinderkleidung, die ist so toll bunt und fröhlich.”
“Ach, so bunt bin ich doch gar nicht..”
“Doch, Du nimmst dann einfach, zwei, drei Bänder aus dem Vorrat, legst die irgendwie auf das Kleidungsstück drauf, nähst sie fest, machst hier und da noch was drauf und dann sieht das einfach toll aus.”
Meine Nählehrerin vorhin zu mir ![]()
Grade habe ich das Gefühl, mein Leben macht einen schnell Durchlauf und irgendwann ist plötzlich etwas passiert.
Heute musste ich länger arbeiten und hatte, auf Grund des akuten Arbeitsaufkommens auch gar nicht mehr dran gedacht, das ja heute der Wichteltag ist.
Deswegen war ich auch ziemlich irritiert, als mich das Töchterchen ganz begeistert anrief und mir erzählte, es wäre ein Geschenk gekommen. Geschenk? Päckchen? Ich hab doch gar nix bestellt? Aber langsam dämmerte es mir, das Wichteln, genau!
Zuhause angekommen musste ich das Päckchen erstmal suchen, denn anscheinend hatte die Kleine es vor lauter Begeisterung erstmal gut versteckt. Aber dann, endlich, stand es vor mir (sorry, ich finds Kamerakabel nicht, Fotos werden nachgereicht).
Es ist das erdbeerigste, sommerigste, wunderbarste Päckchen überhaupt. Allerdings habe ich, sobald es offen war, mit der Kleinen um jedes einzelne Teil feilschen müssen. Am Ende hat sie den Schlüsselanhänger, eine Häkelerdbeere einkassiert. Das ist jetzt ihrer, nicht meiner. Nun, da er sie so happy macht, darf sie ihn natürlich haben.
Zum Wichteln selbst: Vermutlich hätte mich mal jemand drauf hinweisen sollen, dass in manchen Gegenden von Deutschland der 15.07.2009 mitten in die Ferienzeit fällt. Es sind gar nicht alle Wichtel zuhause und aus dem Urlaub selbst lässts sich teilweise schlecht bloggen. Noch dazu, wenns Päckchen wo ganz anders ist. Deswegen kommt das Round-up und die Auflösung, wer wen bewichtelt hat, erst dann, wenn alle wieder da sind.
Anscheinend sind auch noch nicht alle Päckchen angekommen, bei wenigstens einem weiss ich, dass es noch nicht abgeschickt wurde, dies aber inzwischen abgesprochen ist, bei einem anderen, dass ein späterer Versand gewünscht wurde. Nun hoffe ich aber, dass bald alle Päckchen angekommen und jeder glücklich über seine Sommer, Sonne, Spasswichtelei sein wird. ![]()
Ich mag das ja ganz gerne, wenn das Essen ein wenig fruchtig ist. Und sogar meine kritischste Mitesserin meinte “Hmm, ist das lecker, Mama”. Und das, wo sie eigentlich derzeit abends fast nix isst, weil kein Interesse.
Bis auf die Schnibbelei ein sehr einfaches, schnelles Gericht.
Einfach alles kleinschnibbeln, das Hühnchen zu erst etwas anbraten (ich habs eher gekocht, weils tiefgefrohren war und so viel Wasser deswegen in der Pfanne landete), dann Mango, Frühlingszwiebeln, Kräuter, Paprika dazu, alles weiter köcheln lassen und zum Schluss mit Zitrone, Pfeffer und Salz abschmecken. Fertig.
Töchterchen war dann übrigens der Meinung, ich müsse auch ihren Teller fotografieren:
Da sieht man, dass ich ganz zum Schluss noch über jeden Teller eine Portion Gute-Laune-Gewürz aus dem Bioladen gestreut hatte. (das blaue sind getrocknete Blüten)