Ich liebe Rhabarber. Schon als Kind haben wir den immer wieder zur Rhabarberzeit gegessen, einfach geschält und in Zucker gestippt, um die Säure ein wenig auszugleichen.
Das Gärtner-Blog macht diesen Monat das Kochevent über Rhabarber und da mach ich doch glatt mit meinem Schoko-Rhabarberkuchen mit.
(Zum ersten Mal btw, ich fand sonstige Kochevents auch immer toll, hatte aber nie die Zeit oder Idee mit zu machen..)
Für den Schoko-Rhabarberkuchen braucht man:
- 250 g Mehl
- 125 g Margarine
- 125 g Zucker
- 2 Eier
- 1 Kilo geschälten und in kleine Stücke geschnittenen Rhabarber
- zwei Päckchen Schokopuddingpulver
- 900 ml Milch
- Zucker
- Aus Mehl, Zucker, Magarine und Ei einen Rührteig machen und diesen in einer Springform auf dem Boden verteilen. Einen Teil des Teiges als Rand verbasteln, diesen möglichst hochziehen.
- Den klein geschnittenen Rhabarber auf den Rührteig geben.
- Schokopudding herstellen, allerdings mit weniger Milch als angegeben. Ich habe sicherheitshalber nur um die 900 ml für zwei Päckchen Pulver genommen, da der Rhabarber noch Flüssigkeit abgibt.
- Den heissen Schokopudding auf die Rhabarberstücke geben und die Springform sofort in den auf 200 °C vorgeheizten Backofen schieben
- 60 min backen, dann eine Weile auskühlen lassen. Fertig.
Die Säure des Rhabarbers passt super zum süßen Schokopudding, hätte ich selber nicht gedacht.
(Schöne Food Fotos muss ich noch üben
)