Archive for November, 2007

Nov 16

Fotostory – Der Abschied

“Juhu, die Socken sind da,” freute sich Miraj und Taraj musste sie direkt gebührend bewundern.

“Hui, sind die schön geworden und farblich passen sie perfekt zu Deinem Hemd, woher wusste die Seemann Mama das nur?”

Mio schnüffelte an Mirajs Füssen und gab dann Köpfchen.

Eine letzte Aussprache

‘Jetzt kann ich ja bald losfahren,’ dachte sich Miraj und setzte sich in den Karton, um noch schnell eine Postkarte für Finnley zu schreiben, falls es ihm die Sprache verschlagen würde, wenn er im kaiserlichen Palast angekommen ist.

‘Lieber Finnley..’

Brief schreiben

“Was sind das für komische Plastikpäckchen in Deinem Karton?”

“Luft in Tüten. Ich dachte, ich packe sicherheitshalber welche ein, wer weiss, vielleicht gibt es keine Luft auf dem Olymp und sicher ist sicher.”

“Ah, gut, wenn Du meinst..” Taraj hatte schon immer gewusst, dass sein Bruder ein wenig sonderbar war und akzeptierte die Luft in Tüten deswegen achselzuckend.

“Sieht gemütlich aus, wann geht es los?”

“Freitag morgen, noch vor neun will die Monster Mama den Götterboten beauftragen.”

Luft in Tüten

“Oh, so schnell schon? Dann wird es wohl Zeit, dass wir uns verabschieden.”

Miraj kletterte noch einmal aus dem Karton und sah seinen Bruder lange an. Er wusste, dass es dauern würde, bis sie sich wieder sehen würden, wenn es überhaupt mal dazu kommen könnte.

“Ich werd Dich vermissen, Bruderherz.”

“Ich Dich auch.. ich Dich auch..”

Und sie umarmten sich noch einmal innig.

Man hörte von Mio nur lautes Schnurren, während er sich an die Beine der Brüder schmiegte.

Ich werd dich vermissen

Dann sprang Miraj zurück in den Karton und Taraj schaute zu, wie die Monster Mama den Karton vorsichtig schloss.

“Schreib mir mal eine Postkarte, hörst Du? Und mach nicht so viel Unsinn und bring dem kleinen Kaiser nicht allen Blödsinn bei, den das kleine Monsterchen so macht, ja? Und eine gute Reise wünsche ich Dir, eine ganz schnelle, so schnell Dich des Götterboten Flügel tragen können.”

Aus dem Karton kamen gedämpfte Geräusche, Miraj musste sich doch ein wenig an die Dunkelheit gewöhnen und irgendwie war der Platz doch weniger als gedacht. Schliesslich, bevor er in den Reiseschlaf verfiehl, rief er seinem Bruder noch Abschiedsworte zu:

“Machs gut, Bruderherz und viel Spass mit dem Monsterkind und bis hoffentlich bald”.

Gute Reise!

Dann fiehlen ihm die Augen zu, und man hörte aus dem Karton nur noch leises Schnarchen.

———————

Yvonne, das Päckchen hab ich heute morgen abgegeben, extra so früh, dass es heute noch mitkommt. Wenn Hermes gut ist, sollte es am Montag ankommen.

——————–

Das ist übrigens der Grund, warum Miraj so wenig Platz hatte:

Das ganze Päckchen

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Nov 16

Mutter und Tocher

Mutter und Tocher

Eigentlich ein Bild fürs Töchterchen Blog, nur ausnahmsweise hier.

(((MMMine Tastatur spinnt..)

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Nov 16

Bentobox 16.11.07

Bentobox 16.11.07

  • Gekaufte Frikadellen (die einzige Sorte, die ich auch essen kann)
  • ein Kartoffelkloss
  • Selbstgebackener Cranberrie-Mandelkuchen
  • Schokostückchen

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Nov 15

Deprimierend

  • Ich hab tolle Jobs gefunden. In Penzberg (irgendwo südlich von München) oder in Hamburg. Die nutzen mir aber noch nix. Gibts denn keine brauchbaren Jobs im Nürnberg/Erlangen/Fürther Bereich?
  • Da mach ich mir solche Mühe mit der Fotogeschichte und kein einziger klitzekleiner Kommentar kommt…
  • Mein Gewicht ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Das  ist so unsexy. :(
  • Für jede Stelle, die ich aufgeräumt habe, bricht an einer anderen Stelle neues Chaos aus. Ich bin vollkommen unfähig Ordnung zu halten, vorallem mit meinen zwei chaotischen Mitbewohnern an meiner Seite
  • Ich hab kalte Füße und kriege meine Socken nicht fertig. Immerhin ist der erste der Tochtersocken fertig. Und natürlich etwas zu groß. Allerdings habe ich ja absichtlich in Größe 20/21 gestrickt, dass sie immer noch Schuhgröße 18 hat geflissentlich ignoriert und hoffe, dass ich den zweiten Socken fertig bekomme, bevor sie rausgewachsen ist.
  • Mir fällt die Decke auf den Kopf, ich bin vollkommen unmotiviert meine Diss fertig zu machen und verspüre ungeheuren Druck, endlich weiter zu machen. Großartige Mischung.

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Nov 14

Fotostory – Miraj ist bereit

Taraj und Miraj sassen gemeinsam auf dem Sofa und sahen der Monstermama beim Wuseln zu.

Du, Taraj.. meine Klamotten sind fertig. Ich bin bereit zu reisen.

Ich weiss, Miraj, es wird wohl Zeit.”

Miau“, sagte Mio, der Kater.

Ich bin bereit zu reisen

Taraj sah sich suchend um. “Womit wirst Du denn reisen?

Miau“, sagte Mio.

Die Monstermama stellte einen leeren Karton vor die Brüder.

Aber womit wirst Du nur reisen?

Das sieht aber sehr unbequem aus“, meinte Miraj und guckte sehr skeptisch in den leeren Karton.

Miau“, sagte Mio und inspizierte den Karton.

Das sieht ganz schön unbequem aus.

Die Monstermama legte ein paar rote Servietten in den Karton, da das Küchenpapier ausgegangen war, ein etwas schiefes Kissen aus Nickystoff und eine gemütliche Decke.

Oh, viel besser!

Mio schnurrte und suchte sich ein gemütliches Plätzchen auf der Decke.

So ists doch viel bequemer

Miraj war so aufgeregt, dass er direkt in den Karton sprang und sich unter die Decke kuschelte.

Hach, ist das gemütlich, so kann ich reisen.”

Nein, kannst Du noch nicht,” meinte Taraj. “Solange Du die Seemannsocken noch nicht hast, lasse ich Dich nicht reisen, nachher erkältest Du Dich und steckst den kleinen Kaiser an. Und das geht gar nicht, Du siehst am Monsterkind, wie anstrengend das für die Mama dann ist.

Och menno..” Miraj wusste, dass sein großer Bruder recht hatte. Aber bald würden die Socken da sein und dann.. Verträumt kuschelte er sich unter seine Decke. Die Reise würde bald los gehen.

Gemütlich

Miau,” sagte Mio und schnurrte zufrieden.

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Nov 13

Da hab ich mir ja was angetan

Natürlich klingelt das Telefon immer dann, wenn es nicht richtig gut passt. So auch vorhin, als ich das knatschende Kind ins Badezimmer tragen wollte, um ihr die Zähne zu putzen. Da es ja etwas wichtiges sein könnte, sind wir nochmal kurz zurück und haben das Telefon geholt. Meine Schwester bekam also als erstes ein Glucksen ihrer Nichte zu hören.

Meine Sammelleidenschaft für bunte Sonnenbrillen war der Grund, warum sie mich angerufen hat. Für ihre Examensprüfung braucht sie bunte Sonnenbrillen und ich habe 6 verschiedene Farben bei mir gefunden. Gelb, gelb-lila, lila, grün, blau und pink. Perfekt für ihre Aufgaben.

Sie braucht die Brillen schnell und ich hatte überlegt, ob ich ihr ihr Weihnachtsgeschenk mitschicke. Aber da ich noch nicht wusste, was ich ihr schenken möchte, habe ich ihr drei verschiedene Links gezeigt. Ausgesucht hat sie sich das Brotkörbchen. Sowas habe ich noch nie gemacht, hat mich aber interessiert. Puh, jetzt muss ich mal rausfinden, wo ich das Fast 2 Fuse herbekomme, zum Glück gibts einen Patchworkladen nicht weit weg von uns.

Und das Körbchen kriegt sie wirklich erst zu Weihnachten, das Geburtstagsgeschenk und meine Brillen schick ich dann morgen direkt los.

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Nov 11

Kreativitätsphasen

Ich stelle grade fest, dass ich keine richtige Lust habe, meine zwei Sockenprojekte weiter zu machen. Lustlos stricke ich mal eine Reihe an den Töchterchen Socken weiter, mal zwei Reihen an meinen Socken. Ich bin bei beiden am Fuss angekommen und dort verlässt mich grundsätzlich die Lust weiter zu stricken. Ob das dieses Jahr noch was wird? Ich hoffe, zumindest die Socken für die Kleine sollten bald fertig werden, sie hat derzeit so oft kalte Füße in der Stumpfhose, dass ich dazu tendiere, ihr lieber Wollsocken anzuziehen, als die Strumpfhose. Die Strümpfchen, die wir haben, sind aber langsam zu klein.

Dafür nähe ich grade ganz gerne wieder. Die Tasche für Gvini war quasi ein Abend Arbeit, dass ich am nächsten Morgen noch die letzten drei Nähte geschlossen habe, lag einfach dadran, dass ich doch ins Bett wollte musste, der Kleinen ist es schliesslich total egal, wann Mama ins Bett geht.

Die Puppe für Finnley, die lange rumlag, weil ich mit der Frisur, die ich eigentlich ausprobieren wollte, nicht glücklich war, ist jetzt auch so gut wie fertig, es fehlen noch wenige Nähte, vernähte Fäden und ein, zwei Knöpfchen. Und ich hätte fast Lust, eine weitere Puppe zu nähen.

Aber mehr Lust hab ich grade dazu, Plüschtiere zu nähen. Ich hatte der Kleinen gestern einen Teddy in die Hand gegeben, den ich mal für Rico genäht habe. Und jetzt ist das Interesse wieder da.

Mal gucken, wann die Lust aufs Sticken oder Häkeln wieder hochkommt. ;)

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Nov 10

Inside-Out

Fertig!

So rum?

Türkis oben

Türkis oben

Oder doch lieber so?

Hellbraun oben

Hellbraun oben

Eigentlich sollte die Tasche für Gvini sein, aber ob ich die freiwillig hergebe, weiss ich noch nicht. Die Farben sind ein wenig anders, das braun ist eher heller, fast beige, aber das türkisblau ist auf den ersten Bildern schon ganz gut getroffen. Vielleicht mach ich morgen nochmal neue Fotos, bei Tageslicht.

Das Schnittmuster ist übrigens das hier. (Frau .. äh.. Mutti nimmt das auch als Inspiration)

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Nov 10

Donnerstagsbento

Donnerstagbento

  • Sigar böregi
  • Asiatischer Mangopudding
  • Türkische Schokolade/Krokant
  • Vanillekekse (es haben nur zwei den Weg ins Büro gemacht, weil die Dose zu klein war für den dritten und dort hat die Kleine dem Papa einen der Kekse aus der Box gemopst)
  • in der kleinen Flasche ist Chillisauce für die Sigar böregi

Das Freitagsbento bestand aus:

  • Ongiri mit einer Füllung aus Radieschen, Creme legere und Frühlingszwiebeln
  • Maki mit Gurke, Avocado oder Mango
  • Vanillekekse
  • getrocknete Mango

Dummerweise hab ich kein Foto mehr gemacht.

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Nov 08

Noch..

  • 3 Nähte schliessen
  • gefühlte 1.000.000 Fäden vernähen
  • 2-4 Köpfe annähen
  • einen Schal stricken oder häkeln
  • eine kurze Hose nähen
  • Stoffreste, Fadenreste, Wollreste wegwerfen, wenn nicht mehr brauchbar
  • Päckchen packen

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